Flurgoender

Eine Spezialität aus dem Fuldaer Land

Der Flurgönder (roher Schwartenmagen in Blasenform) wurde früher von der Hausfrau an den Flur-Tagen (Fronleichnam und Christi Himmelfahrt) vor dem "Wallen" in einem Topf mit heißem Wasser angesetzt und wenn Sie nach dem Wallen nach Hause kam, war der „Gönder“ durchgezogen.
Sie hat den „Gönder“ dann rausgenommen, heißgelegt und in der Wurstbrühe wurden noch schnell die selbstgemachten Nudeln gekocht.

 

Ein gutes, deftiges Essen!
Heute kann man es noch genauso machen!

 

Den Flurgönder ins heiße Wasser geben und je nach Stärke, pro Zentimeter Durchmesser rechnet man ca.10 Minuten ohne Deckel ziehen lassen,
nicht kochen (bei 80 Grad ca.1– 2 Std.). In der Brühe die „breiten“ Nudeln kochen und in Butter gebräunte Semmelbrösel darüber geben.
Dazu reicht man einen grünen Salat oder Apfelbrei.

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